Ab sofort verwandelt sich das LOCH freitags und samstags in die OFFEN:BAR. Neben klassisch kühlen Drinks begleiten euch schmeichelnde DJ Sets in die Nacht. OFFEN:BARt euch mit uns.

Offenbar hatte ich es vergessen. Das Gefühl von schummrigem Licht, das Raunen von Gesprächen, das zufällige Treffen, den Austausch wilder Gedanken, den zu tiefen Blick ins Glas.

Den Klang von live aufgelegter Musik, des Einschenkens und Anstoßens, des Schlürfens von eiskalten Getränken die einem wohlig warm die Seele streicheln, den Knall eines Korkens. Das Ernstgemeinte, das Schwachsinnige, die Entspannung, den Krawall. Offenbar fehlt mir ein Nachschank, ein volles Glas, eine Gedächtnisstütze, eine Auffrischung, ein neues Gewand. Eine Offenbarung. Eine neue Bar.

Ab 18. März startet das LOCH im neuem Gewand in die Frühlingssaison. Freitags und samstags verwandelt sich das LOCH in die OFFEN:BAR. Neben klassisch kühlen Drinks begleiten euch schmeichelnde DJ Sets in die Nacht. OFFEN:BARt euch mit uns.

Maruhni
Maruhni (she/her) ist DJ und Producer aus Wuppertal. Mit ihrem weitem Spektrum aus Elektro, House, Breakbeat, Garage, Bassline und Jungle ist sie ein fester Bestandteil der Wuppertaler Club und Kultur Szene. Die Diversität ihrer Musik spiegelt sich auch in ihrem Engagement gegen getekeeping und patriarchale Strukturen in der DJ Szene wieder.

Amelie Kollek
„Wie fühlt man Clubmusik, wenn man selbst noch nie im Club war, weil man dafür einfach noch zu jung ist?
Amelie Kollek tut es einfach. Egal ob Techno, House, Ambient, Acid, Disco, 2Step, Elektro, Funk, Afrobeats oder Soul - mithilfe von SoundCloud-Sets, DJ-Gigs bei YouTube, viel Fantasie und Gefühl beamt sich die 17-jährige Wuppertalerin seit Jahren in eine Welt voll bebender Bässe, peitschender Percussions, mitreissender Melodien und hypnotisierender Harmonien. Die Drumsticks, die vorher ihre liebsten musikalischen Werkzeuge waren, hat sie mittlerweile gegen Sampler, Sequencer und Synthesizer eingetauscht und kreiert so mittlerweile auch ihre ganz eigenen Tracks und Soundscapes, ohne auf Trends und Schranken Rücksicht zu nehmen…“

Amelie Kollek