Das LOCH startet im August starten wieder mit der OFFEN:BAR in die zweite hälfte des Jahres. FR + SA: DJs + DRINKS, DI: CHOR IM LOCH. KOMMT RUM, wir sind auch da!

Zola Mennenöh - Stimme
Sissi Makrolpoulou - Harfe
Simon Toldam - Synthesizer/Klavier

Im November 2020 veröffentlichte Zola Mennenöh hr Debütalbum “Longing for Belonging” auf Shahzad Ismailys Label
figureight Records und wurde damit für den Deutschen Jazzpreis in der Kategorie „Album Vokal NaOonal“ nominiert.
The Guardian listete sie im Januar 2021 als eine der 30 „Best new arOsts in 2021“.
Für ihr weites Werk „A labour of Love“ hat Zola Mennenöh eine Suite für ein elektroakusOsches Ensemble bestehend
aus Simon Toldam (DK, Synths/Piano) und das improvisierende Streichquarte_ Halvcirkel (DK/SE) erschaffen.
Zeitgenössische Avant-Kammermusik, die in einer Zwischenwelt von KomposiOon und ImprovisaOon, Zartheit und
Krab, schöner Harmonik und abstrakter Dissonanz, Einfachheit und Abstraktem exisOerend, berührt.
Zola Mennenöh ist eine Meistern im Kombinieren parallel exisOerender, scheinbar weit auseinander liegender Welten,
wie schon ihr Debütalbum „Longing for Belonging“ unter Beweis stellen konnte. Dort versammelte sie mühelos
gefühlvolle Songwriter-Balladen mit Steve-Reich-arOgen repeOOven, minimalisOschen Instrumentalnummern. Auch in
„A labour of Love“ vollbringt sie ein alchemisOsches Wunderwerk, in dem Einflüsse aus der zeitgenössischen Musik
(Hans Abrahams „Let me tell you“) und Avant-Pop-Einflüssen einer Björk („Utopia“) in einer neuen Form organisch
zusammenfinden und den Zuhörer gleichzeiOg umarmen und herausfordern.
Neben musikalischen Einflüssen geht es Zola Mennenöh in ihrem humanisOschen Ansatz (beeinflusst von Pina Bausch)
immer auch um menschliche Themen. „Eine Arbeit der Liebe“, so heißt ihr zweites Werk frei übersetzt, setzt sie sich
damit auseinander, wie wir mit Liebe und Fürsorge als Kompass, unser Wesen und unsere eigene SOmme stärker zum
Ausdruck bringen können. Inspiriert von Büchern wie „Sprache und Sein“ (Kobra Gümusay) oder Bell Hooks’ „All about
love“ kreiert sie eine schöngeisOge Utopie als Hoffnungsträger für eine Realität, in der wir verletzlich zeigen können,
wir selbst sein dürfen, weich und stark im Wechselspiel, wo unser Handeln von Liebe moOviert ist und unsere Sprache
eine Realität schaj, in der wir uns frei äußern.
„A labour of Love“ zeugt von großer künstlerischer Reife und belegt abermals, wie Zola Mennenöh mit der
Reduziertheit einer Sidsel Endresen und der keaOven Vorstellungskrab einer Björk ihren ganz eigenen Weg beschreitet.
Wie kaum einer anderen gelingt es ihr trotz innovaOver kompositorischer Konzepte, das IntuiOve, fühlende Wesen der
Musik nie aus dem Auge zu verlieren.
Zola Mennenöhs Arbeit verfolgt einen autobiographischen, holisOschen Ansatz und zeichnet sich durch Einfachheit,
Natürlichkeit und einen hohen Grad an musikalischer Sensibilität aus. Sie tourt weltweit mit ihrem Soloprojekt, dem
Greg Cohen, Max Andrzejewski und dem Vokalensemble Of Cabbages And Kings.

Hipermania
Zola Mennenöh - Ancestral [official video]
Zola Mennenöh - I disappeared under the sea [official video]