Schramm

suppoort: Silk

SCHRAMM „something smelling funny“-Tour.
Mit eindringlichen Post Punk- und UK Indie Rock-Sounds auf Deutsch und Englisch verkaufte er die beiden Releasekonzerte zu seiner letzten

EP „How to fail at love“ in seiner Heimat Wuppertal als auch in seiner Wahlheimat Berlin aus. Danach folgten die obligatorischen Festival- und zahlreichen Supportshows, bei denen er – gemeinsam mit seiner Band – alten und neuen Fans das alles, was er so fühlt und fühlen will, um die Ohren hauen konnte. Bisher hat sich niemand beschwert.

Nach bisher 2 EPs und Hitsongs wie „I died when you asked me to go out“ und „Beckenrand“ folgt nun ein neues Kapitel, dessen Zeilen SCHRAMM krakelig, aber kursiv in die Gehörgänge seiner Fans kratzen will.
Er hofft, dass sich niemand beschwert.

Wer SILK zum ersten Mal hört, denkt unweigerlich an verrauchte Kellerclubs irgendwo zwischen London und Brighton. Tatsächlich stammt die vierköpfige Band jedoch aus Düsseldorf und Köln. Diese Newcomer-Band ist auf dem besten Weg, der deutschen Alternativszene neues Leben einzuhauchen – mit einem Sound, der so international ist, dass man zweimal hinhören muss, um es zu glauben. Melodische Gitarrenriffs, markante Basslines, druckvolle Drums und energiegeladener Gesang sorgen für eine rohe Intensität, die irgendwo zwischen Punk, Grunge und Alternative Rock angesiedelt ist.

Mit ihren Songs greift Silk Themen auf, die den Zeitgeist einfangen: Liebe, Selbstfindung, Wut, sozialer Druck und das emotionale Chaos einer suchenden Generation. Live entfaltet die Band ihre ganze Kraft – laut, roh und elektrisierend. Bei ihren Shows bleibt das Publikum selten stehen. Die Energie ist ansteckend und ihre Präsenz unverkennbar. Inspiriert von Künstlern wie Amyl and the Sniffers, Fontaines D.C. und Mannequin Pussy beschreiben Silk ihren Sound als vielseitig, kreativ und vor allem laut.

Josephine Binder
SCHRAMM - Lies (visualiser)
SCHRAMM – THANK YOU (MUSIC VIDEO)