IM LOCH GELTEN DIE 2G-REGELN!

Producer*innen:
Amelie Kollek
Pia Wasmuth

Schaltet ein und lasst euch von Gastgeberin Maruhni und Wuppertaler Producer*innen zeigen, was sie aus demselben Sample zaubern können.

Du willst selber Musik machen, weißt aber nicht wo man anfangen kann / soll / muss?
Du fragst dich: Wie entsteht eigentlich ein Song? Und gehen dabei alle gleich vor? Welche Techniken kann ich benutzen? Welche Probleme können auftreten und wie gehe ich mit ihnen um? Kann man Genres sortenrein trennen? Wo bekomme ich meine Inspiration her?

Im Stream beantworten dir professionelle Producer*innen alle deine Fragen. Außerdem bekommst du einen Einblick in die unterschiedlichen künstlerischen Prozesse unserer Expert*innen.

Ziel der Veranstaltung ist es, vor allem FLINTA* Personen zu ermutigen Musik zu produzieren.

Begriffserklärungen:

FLINTA*
(Auszug theapieimkontex.de)
„FLINTA ist eine Abkürzung, die ausdrücken soll, wer in bestimmten Räumen oder zu bestimmten Veranstaltungen willkommen ist. Sie steht für Frauen (das meint meist spezifisch cis hetero Frauen), Lesben, Inter Menschen, Nichtbinäre Menschen, Trans Menschen und Agender Menschen.“

Sample / Sampling
(Auszug Wikipedia)
„In der Musik bezeichnet Sampling den Vorgang, einen Teil einer – bereits fertigen – Ton- oder Musikaufnahme (ein Sample; engl. für ‚Auswahl‘, ‚Muster‘, ‚Beispiel‘, von lat. exemplum: ‚Abbild‘, ‚Beispiel‘, Sound Sample für ‚Klangprobe‘) in einem neuen, häufig musikalischen Kontext zu verwenden. Dies geschieht heutzutage in der Regel mit einem Hardware- oder Software-Sampler, d. h., das ausgewählte Klangstück wird normalerweise digitalisiert und gespeichert, sodass es mit Audioprogrammen (z. B. mit einem Sequenzer) weiterverarbeitet werden kann.“

LOCHfunk | Digital Stage | 1 SAMPLE CHALLENGE