Das LOCH startet im August starten wieder mit der OFFEN:BAR in die zweite hälfte des Jahres. FR + SA: DJs + DRINKS, DI: CHOR IM LOCH. KOMMT RUM, wir sind auch da!

Daymé Arocena – Gesang
Jorge Luis Lagarza - Klavier
Rafael Aldama – Bass
Marcos Morales – Schlagzeug

Mit ihrem mitreißenden Charisma und strahlendem Spirit lässt Daymé Arocena mühelos traditionelle santeríanische Gesänge mit Jazz-Stilen, zeitgenössischen R&B-Einflüssen und afro-kubanischer Rhythmus-Komplexität verschmelzen. Ihre Leidenschaft zu den musikalischen Traditionen ihres Heimatlandes ist grenzenlos – sie „entfacht den kubanischen Soundtrack neu wo immer sie spielt“ (NPR). Bei jedem ihrer Auftritte bringt Daymé ihr Publikum zu belebten Frage-Antwort-Gesängen mit einem nicht kleinzukriegenden Lächeln im Gesicht und lässt ihr gesamtes Publikum sich in ihren Charme verlieben. Daymés Einfluss auf die kubanische Musikgeschichte ist unbestreitbar, spätestens sobald man sie beim „Scat-singing über die schwingenden Rumbas und Cha-Cha-Chas“ (DownBeat) miterlebt.

Am 6. September 2019 veröffentlichte Daymé Sonocardiogram bei Brownswood Recordings, das Beifall bei den Kritikerinnen und Kritikern schallen ließ. Neben dem Zelebrieren der reichhaltigen Elemente der afro-kubanischen Kultur und der Santería, erzählt Sonocardiogram außerdem die Geschichte von Daymé als kreativer Geist. Das Album ist ein fein gefertigter Spannungsbogen, der ihre Wurzeln in der Santería erkundet und die Hingabe zum Erbe afro-kubanischer Musikerinnen und Musiker beweist. Es ist eine Hommage an Familie und natürlich immerwährend inspiriert, aufrichtig und hoffnungsvoll.

Daymé wurde durch Gilles Petersons Havana Cultura Mix Projekt der internationalen Bühne vorgestellt, zu dem Produzentinnen und Produzenten aus der ganzen Welt nach Kuba gekommen sind, um mit lokalen Künstlerinnen und Künstlern Musik aufzunehmen. Daymé verzauberte ein randvolles Publikum beim Launch dieses Albums in London und hat seitdem vier atemberaubende Alben als Bandleaderin herausgebracht, darunter auch Cubafonía (2017), das als eines von The Arts Desks besten Alben des Jahres 2017 benannt wurde. NPR behauptet es gäbe „niemals einen trüben Moment“ auf der gesamten Aufnahme und Billboard fasst es perfekt zusammen: Cubafonía sei ein „Must-have auf jeder Playlist“.